21.09.10. V. Zhidkich hat die Delegation der europäischen Jugend nach Tomsk eingeladen

Der Vorsitzende der Kommission des Föderationsrates der Föderalen Versammlung der RF für Jugend- und Tourismusangelegenheiten, der Senator, der Vertreter der Staatsduma der Region Tomsk,
Vladimir Zhidkich, nahm am Treffen mit dem Direktor für Jugend und Sport des Europarates, Ralf-René Weingärtner, teil. Beim Treffen wurden Fragen zur Perspektive der Zusammenarbeit Russlands und des Europarates auf dem Gebiet der Jugendpolitik besprochen.
Nach V. Zhidkich, funktioniert ähnliche Zusammenarbeit im Bereich der Jugendpolitik zu Gunsten aller. „Wir sind überzeugt, dass die Jugend Vieles schafft, wenn es um die Volksdiplomatie, den zwischenkulturellen Austausch, oder die Fähigkeit, den konstruktiven Dialog zu führen, geht“ ergänzt der Senator.
Die ähnliche Zusammenarbeit im Bereich Jugendpolitik kommt nach den Worten von V. Zhidkich allen zugute. „Wir sind überzeugt, dass die Jugend Vieles schafft, wenn es um die Volksdiplomatie, den zwischenkulturellen Austausch, oder die Fähigkeit, den konstruktiven Dialog zu führen, geht“, - teilte der Senator mit.
Der Leiter der Kommission des Föderationsrates schlug vor, die Idee des Besuchs von Jugendlichen des Europarates in russischen Regionen durchzudenken. Vladimir Zhidkich meint, dass die jungen Menschen aus Europa russische Städte näher kennenlernen sollten.
„Russland ist ein einzigartiges Land. Ich bin sicher, dass es für junge Politiker, Geschäftsleute, Vertreter der gesellschaftlichen Organisationen von Interesse wäre, nicht nur Moskau und Sankt Petersburg, sondern auch sibirische Städte wie Irkutsk, Nowosibirsk und Tomsk zu besuchen,“ erläuterte der Senator. Vladimir Zhidkich lud ebenfalls eine erste Delegation der europäischen Jugend in seine Heimatregion, die Stadt Tomsk ein.
Des Weiteren wurde beim Treffen die Möglichkeit besprochen, eine Ausstellung im Rahmen der Aktion „Gedenk-Wacht“ in Straßburg zu veranstalten, die dem 65. jährigen Jubiläum des Großen Vaterländischen Krieges gewidmet ist. Ralf-René Weingärtner befürwortete diese Idee und betonte, dass es für die Parlamentarier und für die Bewohner der europäischen Länder interessant und nützlich wäre, diese Ausstellung zu besichtigen.